Paul Mescal gibt Einblicke in Paul-McCartney-Darstellung
Paul Mescal (29) schlüpft in die Rolle von Paul McCartney (83) – und nennt erstmals ein paar Details, was die Filmwelt im kommenden Beatles-Großprojekt erwartet. Besonders spannend für Fans: Der Schauspieler singt alle Songs selbst und traf die Musiklegende bereits mehrfach persönlich. Dabei erlebte Paul den Musiker mit "großer Herzlichkeit und Wärme", wie er im Gespräch mit People berichtete. Die Begegnung habe ihm einen seltenen Blick hinter die Kulissen des Weltstars erlaubt und seine Vorfreude auf den Film damit wohl zusätzlich angeheizt.
Während die Vorbereitungen für das Biopic laufen, sorgt Paul parallel mit einer Aussage über seine Zukunft für Aufsehen: In einem Interview erklärte der "Normal People"-Star scherzhaft, die nächsten zwei Jahre würde er den Menschen eine "Pause" von sich gönnen. Viele Fans deuteten das als drohende Auszeit vom Schauspiel. Jetzt stellte Paul aber klar, dass er keinesfalls zwei Jahre aussteigen wolle, sondern sich nur auf eine Phase ohne endlose Promotouren freue. Aktuell ist er nämlich als William Shakespeare (†52) im Drama "Hamnet" zu sehen, für das er bereits für einen Golden Globe nominiert wurde. Der Film erzählt die fiktionalisierte Geschichte des Dichters, seiner Frau Agnes Hathaway, gespielt von Jessie Buckley, und des frühen Todes ihres Sohnes Hamnet – ein emotionaler Stoff, der Paul eher wegen der künstlerischen Besessenheit des Schriftstellers als wegen seines Ruhms anzog.
Privat versucht der Schauspieler, sein rasant wachsendes Starimage möglichst auf Abstand zu halten. Er betont, dass er nicht viel von Begriffen wie "Filmstar" halte und schlicht als Schauspieler wahrgenommen werden wolle, für den nicht der Ruhm Hollywoods, sondern die Arbeit im Vordergrund steht. Wenn er einmal einen freien Tag hat, träumt Paul davon, einfach nur "so lange wie möglich herumzuliegen", wie er lachend gesteht, auch wenn ihm das Nichtstun schwerfalle. Statt Glamour und Dauerpräsenz sucht er Konstanz und Bodenhaftung: Mit der Zeit, hofft er, werde der anfängliche Hype abklingen und die Aufmerksamkeit sich stärker auf seine Projekte richten – von der intensiven Shakespeare-Studie in "Hamnet" bis hin zu den musikalisch fordernden Dreharbeiten als junger Paul McCartney, die ihn bereits dazu inspiriert haben, sich auch privat mit Musik und Songwriting zu beschäftigen.








