Simone Thomalla packt aus: Warum Sophia selten rangeht
Ein seltener, ehrlicher Einblick in eine starke Mutter-Tochter-Beziehung: In der NDR-Talkshow sprach Simone Thomalla (60) am Freitagabend, 16. Januar 2026, offen über den Alltag mit Tochter Sophia Thomalla (36) – und darüber, was ihr fehlt. Die Schauspielerin, seit Jahren das Gesicht der ZDF-Reihe "Frühling", schilderte in Hamburg, dass sie ihre Tochter wegen deren vollem Terminkalender oft nur schwer erreiche. Auf die Frage von Moderatorin Bettina Tietjen (66), wer häufiger zum Hörer greife, antwortete Simone ohne Umschweife: "Ich rufe viel öfter an und sie geht auch oft nicht ran." Gleichzeitig betonte sie, dass Sophia in wichtigen Momenten immer an ihrer Seite sei. Ihr Wunsch klang dennoch deutlich an: Es wäre "schöner, wenn sie mehr da wäre".
Im Gespräch würdigte Simone die enge Bindung und erklärte, wie viel sie von ihrem einzigen Kind gelernt habe. "Sie ist einfach so eine coole Socke, die ich wahrscheinlich nie in meinem Leben werde", sagte sie in der Runde der NDR-Talkshow. Die Leipzigerin führte weiter aus, sie habe Sophia mit viel Liebe und Vertrauen großgezogen – das habe sie "stark" gemacht. Dass der Kontakt im Alltag manchmal hakt, führt sie auf Sophias Tempo zurück: Die Moderatorin von "Are You The One?" ist beruflich viel unterwegs, zudem begleitet sie ihren Partner Alexander Zverev (28) regelmäßig zu Turnieren und pendelt häufig nach Monaco, wo der Tennisspieler seinen Lebensmittelpunkt hat. Zwischen Drehplänen, Reisetagen und Familienmomenten lägen deshalb oft viele Kilometer, doch das Band zwischen Mutter und Tochter bleibe spürbar, wie Gala berichtet.
Privat treten die beiden immer wieder als eingespieltes Duo auf, zeigen Nähe und Humor – auch wenn öffentliche Auftritte zuletzt nicht nur Applaus brachten. Nach einer Benefizgala sorgte ein gemeinsames Selfie der Schauspielerin und der Moderatorin für reichlich Kommentare in sozialen Netzwerken, was die Aufmerksamkeit auf ihren Look lenkte statt auf den Anlass. Hinter den Kulissen pflegen die zwei dennoch eine unkomplizierte Art miteinander. Sophia gilt im Freundeskreis als direkt und zupackend, Simone als jemand, der gern anruft, zuhört und zusammenführt. Wenn Termine es erlauben, verbringen beide Zeit im kleinen Kreis, abseits roter Teppiche – bei Familienessen, Spaziergängen oder spontanen Besuchen, die dann umso wertvoller sind.








