Nach Brooklyns Statement: David Beckham spricht von Fehlern
Wenige Stunden nach dem explosiven Instagram-Statement von Brooklyn Peltz-Beckham (26) hat sich nun David Beckham (50) erstmals öffentlich zu Wort gemeldet – wenn auch ohne seinen ältesten Sohn oder dessen Vorwürfe klar zu benennen. In der CNBC-Sendung "Squawk Box" sprach der Ex-Fußballstar am Dienstag, 20. Januar, über die Chancen und Risiken von sozialen Netzwerken. Dabei kam er auch auf seine vier Kinder Brooklyn, Romeo, Cruz und Harper zu sprechen, wie das Magazin People berichtet. David erklärte, dass alle seine Kinder in der Online-Welt bereits "Fehler" gemacht hätten, und machte klar, dass das für ihn ein Teil des Erwachsenwerdens ist. Diese Aussage trifft er nur einen Tag, nachdem Brooklyn via Instagram heftige Kritik an seinen Eltern geübt hatte.
In dem Interview betonte David zunächst, wie zwiespältig er soziale Medien sieht. "Ich habe immer über soziale Medien und die Macht von sozialen Medien gesprochen. Für das Gute und für das Schlechte", sagte er auf dem CNBC-Podium. Er sprach darüber, dass Plattformen gefährlich sein können, weil Kinder heutzutage auf Inhalte zugreifen, die ihnen schaden können, hob aber gleichzeitig den positiven Nutzen hervor: Er nutze seinen großen Account etwa, um als UNICEF-Botschafter Aufmerksamkeit für Notlagen von Kindern weltweit zu schaffen. Dann kam der vierfache Vater auf seinen eigenen Nachwuchs zu sprechen: Er habe versucht, Brooklyn und seinen Geschwistern einen verantwortungsvollen Umgang mit Instagram und Co. beizubringen. "Sie machen Fehler, aber Kindern ist es erlaubt, Fehler zu machen. So lernen sie", erklärte David weiter und fügte hinzu, manchmal müsse man sie diese Erfahrungen auch selbst machen lassen.
Hintergrund der nun offen ausgetragenen Spannungen ist ein tief sitzender Familienstreit, den Brooklyn zuletzt in einem mehrseitigen Online-Schreiben öffentlich gemacht hatte. Der 26-Jährige sprach auf Instagram von "zahllosen Lügen" und behauptete, David und Victoria würden seine Beziehung zu Ehefrau Nicola Peltz-Beckham (31) torpedieren. Trotz seiner harten Worte schien Brooklyn im Kern vor allem darauf bedacht, eigenständig wahrgenommen zu werden und sich von der öffentlichen Darstellung seiner prominenten Eltern abzugrenzen.






