Opportunistin? Herzogin Meghan findet Andrews Vorwurf albern

Opportunistin? Herzogin Meghan findet Andrews Vorwurf albern

- Patricia Schlösser-Christ
Lesezeit: 2 min

Ex-Prinz Andrew (66) soll Herzogin Meghan (44) einst als "Opportunistin" bezeichnet haben. Nun reagiert Meghans Umfeld auf den pikanten Vorwurf. Laut Insidern, die sich gegenüber dem Magazin Ok! äußerten, findet die Herzogin von Sussex die Kritik schlicht lächerlich. "Sie amüsiert sich darüber, von einem Mann so bezeichnet zu werden, dem nachgesagt wird, er habe als britischer Handelsgesandter seine Stellung genutzt, um Jeffrey Epstein Geheimnisse zu verraten. Dieser Widerspruch ist ihr nicht entgangen – sie findet das zutiefst ironisch", erklärte die namentlich nicht näher genannte Quelle.

Ein weiterer Insider berichtete: "Meghan nimmt diese Kritik nicht ernst, weil sie weiß, von wem sie kommt." Sie sehe darin ein typisches Beispiel für die doppelten Standards, die seit Jahren innerhalb der königlichen Familie existieren. "Ihrer Ansicht nach wurde sie stets nach anderen Maßstäben beurteilt, während andere viel schwerwiegenderen Vorwürfen ausgesetzt waren, ohne auf das gleiche Maß an Kritik oder Verurteilung zu stoßen", erklärte die Quelle weiter. Für Meghan bestätige sich in solchen Momenten, dass es richtig war, die Royals, die sie als toxisch empfindet, zu verlassen.

Andrew, der bereits seinen Prinzentitel verloren hat, steht derzeit in der Tat wegen weitaus gravierenderer Vorwürfe im Fokus der Öffentlichkeit. Er wurde Anfang des Jahres in Sandringham wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch kurzzeitig verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, während seiner Zeit als britischer Handelsbeauftragter sensible Informationen an seinen damaligen Bekannten Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben. Die Ermittlungen laufen. Für Meghan und Harry sind diese Entwicklungen den Insidern zufolge eine Bestätigung dafür, dass es richtig war, ihr Leben in Kalifornien fernab der royalen Strukturen neu aufzubauen und sich emotional von diesem System zu lösen, das sie ihrer Meinung nach nie fair behandelte.

Prinz Andrew, Prinz Harry und Herzogin Meghan
Getty Images, Getty Images
Prinz Andrew, Prinz Harry und Herzogin Meghan
Andrew Mountbatten-Windsor bei einer Messe in London
Getty Images
Andrew Mountbatten-Windsor bei einer Messe in London
Herzogin Meghan und Prinz Harry, Februar 2026
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Herzogin Meghan und Prinz Harry, Februar 2026
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