"Peinlich": Ginger Costello stichelt im Netz gegen Ariel
Zwischen Ginger Costello und Ariel (23) kracht es gewaltig. Auslöser des aktuellen Streits ist eine Instagram-Story von Ariel, in der sie über Kader Loth (53) und deren Ex Isi (55) herzog. Doch damit ist Ginger offensichtlich überhaupt nicht einverstanden – die Reality-Bekanntheit teilte Ariels Story und schoss in einem langen Text auf der Plattform kräftig zurück. "Ehrlich, diese Ariel geht mir einfach nur noch auf die Nerven. Sie ist nicht nur anstrengend, sondern wirkt dabei auch noch total peinlich – genau so, wie sie es anderen ständig vorwirft", wetterte Ginger. Und weiter: "Sie sollte Kader einfach in Ruhe lassen und sich aus den Beziehungen anderer Menschen heraushalten."
Dabei beließ es Ginger aber nicht. In mehreren Videos legte sie nach und machte keinen Hehl daraus, wie sehr ihre Kontrahentin ihr auf die Nerven geht: "Ich glaube, ich habe noch nie so viel Abneigung gegen eine Person gefühlt wie gegen Ariel." Sie kritisierte außerdem, dass Ariel ständig von einer TV-Show zur nächsten springe und dabei ihr Kind bei ihrer Mutter abgebe, weshalb sie sich kaum um die Kleine kümmern könne. Auch ihre Ehrlichkeit stellte Ginger infrage: "Sie urteilt über andere und zieht über andere her und ist selbst genauso verlogen." Darüber hinaus ließ sie kein gutes Haar an Ariels Allgemeinwissen – das sei "unter aller Sau" und Ariel sei "hohl", was laut Ginger auch in der gemeinsamen Show Reality Queens deutlich werde.
Schon vor etwa drei Monaten hatte Ginger öffentlich gegen Ariel gewettert und ihr Auftreten im Dschungelcamp kritisiert. Damals erklärte die Blondine in ihrer Instagram-Story: "Ariel stellt für mich bislang die größte Enttäuschung im Camp dar." Sie beklagte vor allem Ariels fehlenden Teamgeist und die ständige schlechte Stimmung, die sie ins Lager bringe. Auch damals fiel bereits der Vorwurf, Ariel würde durch ihre Provokationen auffallen und sich ihrer eigenen Grenzen nicht bewusst sein. Ginger richtete sogar eine Botschaft an die Sender und forderte mehr Verantwortungsbewusstsein bei der Auswahl der Kandidatinnen für künftige Formate.







