Justins Anwälte: Blake Lively hat ihr Image selbst zerstört
Vor Gericht wird es zwischen Blake Lively (38) und Justin Baldoni (42) immer hitziger: Bei einem Anhörungstermin diese Woche, bei dem es um Fragen vor dem eigentlichen Prozess ging, lieferten sich beide Seiten einen heftigen Schlagabtausch – diesmal über Blakes Geschäfte. Die Schauspielerin macht Justin und die anderen Beklagten dafür verantwortlich, dass ihre Marken wie die Alkoholmarke Betty Buzz und die Haarpflegelinie Blake Brown in Schieflage geraten sind. Sein Team kontert laut dem Promiportal TMZ: Blake sei schlicht keine gute Unternehmerin – und vor allem einfach nicht beliebt genug.
Justins Anwälte führten als Beispiel für Blakes angeblich beschädigtes Image ihre öffentliche Reaktion auf Prinzessin Kates (44) Bildbearbeitungs-Affäre an, über die die Schauspielerin spottete – kurz bevor bekannt wurde, dass die Frau von Prinz William (43) an Krebs erkrankt ist. Blake entschuldigte sich später dafür, doch Justins Team bezeichnete ihr Verhalten als "Mobbing" und sieht darin einen wesentlichen Grund für ihren Imageschaden. Außerdem bezweifelt Justins Seite, dass Blakes Forderung von 132 Millionen Dollar für die nächsten fünf Jahre realistisch sei – schließlich arbeite sie nur sporadisch und müsste quasi rund um die Uhr tätig sein, um diese Summe zu erreichen. Dass sie eine Fortsetzung ihres gemeinsamen Films It Ends With Us hätte machen können, hält Justins Team ebenfalls für wenig glaubwürdig: Ein Sony-Pictures-Manager soll Blake intern als "f***ing Terroristin" bezeichnet haben, was kaum auf eine zukünftige Zusammenarbeit hindeute.
Blakes Anwälte hingegen weisen die Schuldzuweisungen zurück. Sie argumentieren, die Unternehmen der Schauspielerin wären womöglich erfolgreich gewesen, hätte Justin nicht – so der Vorwurf – gezielt gegen sie gearbeitet und ihre Karriere sabotiert. In dem Fall, dessen Beginn in wenigen Wochen ansteht, geht es also längst nicht mehr nur um Vorwürfe vom Filmset. Blake wirft Justin vor, nach Drehschluss eine Rufmordkampagne gegen sie initiiert zu haben – unter anderem mit Hilfe einer PR-Beraterin, die sie öffentlich schlecht dastehen lassen sollte.







