

Musik hilft Emilie Kiser um ihren Sohn Trigg (†3) zu trauern
Emilie Kiser hat in einem emotionalen TikTok-Video offen über ihre Trauer um ihren verstorbenen Sohn Trigg gesprochen. Die Influencerin brach in Tränen aus, nachdem sie beim Autofahren ein Lied von Taylor Swift (36) gehört hatte – und war dabei so berührt, dass sie den Moment mit ihren Followern teilen wollte. Das Video, in dem sie zunächst ganz alltägliche Erledigungen dokumentierte, endete mit einer ehrlichen Reflexion darüber, wie Musik ihre Trauer immer wieder neu aufleben lässt – und ihr gleichzeitig beim Verarbeiten hilft.
Konkret waren es Zeilen aus Taylor Swifts Song "My Tears Ricochet" aus dem Jahr 2020, die Emilie tief bewegt hatten. Der Vers "And I can go anywhere I want, anywhere I want, just not home" traf sie mitten ins Herz. "Das trifft mich hart. Seit ich Trigg verloren habe, beziehe ich viele Lieder, die ich höre, auf Trauer – und ich finde, dass diese Lyrics die Tiefe des Verlustes eines Kindes so perfekt beschreiben", sagte sie in dem Video und erklärte, dass sie das Gefühl kennt, nie wieder zurück – oder nach Hause – gehen zu können nach allem, was ihre Familie verloren hat. Weinend fügte sie hinzu: "Dieser heutige Vlog ist eine so perfekte Darstellung von jedem Tag. Ich kann meinen Alltag durchleben und versuchen, kleine Momente der Freude zu finden, und dann fühlt es sich an, als würde ich buchstäblich ins Gesicht und in den Magen geschlagen." Gegenüber ihren Followern erklärte sie, dass es ihr wichtig sei, solche Momente der Trauerbewältigung zu teilen, auch wenn sie nicht immer dazu bereit sei.
Emilies Sohn Trigg war im Mai 2025 im Alter von drei Jahren nach einem Ertrinkungsunfall im Swimmingpool im Garten der Familie gestorben. Seitdem teilt die Influencerin immer wieder Einblicke in ihren Alltag und ihren Umgang mit dem Verlust. Zusammen mit ihrem Mann Brady Kiser zieht sie ihren jüngeren Sohn Teddy groß, der heute ein Jahr alt ist. Mit ihren offenen Worten möchte Emilie Menschen helfen, die ebenfalls einen schweren Verlust verkraften müssen. Sie hofft, anderen Betroffenen ein Gefühl von Verständnis zu vermitteln – und ihnen zu zeigen: Du bist nicht allein.







