"Bis ich 90 bin": Darum liebt Hugh Jackman Wolverine-Rolle
Seit 25 Jahren verkörpert Hugh Jackman (57) eine der ikonischsten Figuren der Marvel-Filmgeschichte – und er hat noch lange nicht vor, damit aufzuhören. In einem Interview mit Project Screen machte der Schauspieler deutlich, dass er den Mutanten Logan alias Wolverine noch viele Jahre weiterspielen möchte: "Ich bin 57. Ich mache das, bis ich 90 bin." Damit würde Hugh, der vor seiner Karriere unter anderem als Partyclown arbeitete, die Rolle noch ganze 33 weitere Jahre ausfüllen – und das offenbar mit großer Begeisterung. Die einzige Einschränkung, die er selbst nennt: Er werde so lange weitermachen, wie die Verantwortlichen der Marvel Studios es ihm erlauben.
Was einen möglichen Nachfolger betrifft, gibt Hugh bewusst keine Ratschläge. Eine Art Zeitkapsel wolle er zwar schon hinterlassen, aber keine konkreten inhaltlichen Anweisungen: "Ich werde demjenigen, der ihn spielt, nichts sagen, denn mir hat ja auch niemand etwas gesagt, worüber ich mich wirklich sehr freue." Der Grund: Der Australier hatte sich vor seinem ersten Auftritt als Wolverine im Jahr 2000 nie mit den Comics beschäftigt und sei damals völlig unvoreingenommen an die beliebte Figur herangegangen. Über die vielen Jahre habe er jedoch "viel gelernt". Sein Wunsch an einen künftigen Darsteller ist deshalb klar: "Ich hoffe, jemand kommt einfach und macht, was zum Teufel er will, und macht es sich zu eigen."
Für Hugh, der sich mit seiner Freundin Sutton Foster (51) ein neues Leben aufbauen will, wäre derweil ein baldiges Wiedersehen mit seinen Franchise-Kollegen denkbar – beim kommenden Kinofilm "Avengers: Doomsday". Viele bekannte Gesichter aus dem X-Men-Universum haben bereits Verträge für den Film unterschrieben, darunter Patrick Stewart (85), Ian McKellen (87), Rebecca Romijn (53), James Marsden (52), Alan Cumming (61) und Kelsey Grammer (71), die ihre jeweiligen Rollen wieder aufnehmen werden. Hugh selbst steht offiziell bislang nicht auf der Castliste. Im Marvel Cinematic Universe sind geheime Cameos allerdings keine Seltenheit.












