Darum postete Nara Smith kontroverses After-Baby-Body-Foto
Kurz nach der Geburt ihres vierten Kindes sorgte Nara Smith (24) mit einem Foto für hitzige Diskussionen im Netz. Nur zwei Wochen nach der Entbindung ihrer Tochter Fawnie Golden postete das Model ein Spiegelselfie, auf dem sie das Neugeborene auf dem Arm hält und dabei durch einen aufgeknöpften Cardigan einen bemerkenswert flachen Bauch zeigt. Die Reaktionen fielen gespalten aus: Während viele Follower Naras Figur nach vier Schwangerschaften feierten, warfen andere ihr vor, mit solchen Aufnahmen unrealistische Körperbilder zu verbreiten und Druck auf andere Frauen nach der Geburt auszuüben. Im Podcast "Call Her Daddy" hat die Influencerin nun erstmals erklärt, was hinter dem kontroversen Foto steckte.
Was auf dem Bild nicht zu sehen war, schildert Nara ausführlich: An dem Tag habe sie geweint, unter der Leinenhose eine Windel getragen, und keine ihrer Jeans habe ihr mehr gepasst. "Ich lag weit über meinem Normalgewicht. Ich fühlte mich nicht wie ich selbst", erklärte sie im Podcast. Dennoch habe sie das Foto bewusst geteilt. "Ich habe das Foto mit dem Gedanken gepostet: Ich fühle mich nicht wie ich selbst, aber mein Körper ist magisch. Schaut mal, was er gerade geleistet hat. Und darauf bin ich wirklich stolz", so Nara. Zugleich betonte sie, dass Frauen nach der Geburt ganz unterschiedliche Erfahrungen machen: "Manche erholen sich schnell, andere nicht. Manche bekommen Dehnungsstreifen, andere nicht. Ich finde, wir Frauen sollten jede einzelne Frau nach der Geburt unterstützen."
Das Selfie hatte Nara damals mit dem schlichten Schriftzug "Rise and shine" versehen - ein Kontrast zu den emotionalen Hintergründen, die sie nun öffentlich machte. Die Influencerin ist seit Jahren als Social-Media-Star bekannt und hat mit ihrem Mann insgesamt vier Kinder. Durch ihre Inhalte, in denen sie häufig Dinge selbst kocht und einen traditionellen Lebensstil zeigt, hat sie eine große Anhängerschaft aufgebaut - und dabei immer wieder auch Kritik auf sich gezogen.








