"Ich bin broke": Jenny Elvers offenbart Geldnot
Gleich in der Auftaktfolge von Villa der Versuchung sorgt Jenny Elvers (54) für einen Moment, mit dem wohl kaum jemand gerechnet hat. Vor laufenden Kameras spricht der Realitystar ganz offen über ihre angeschlagene finanzielle Lage und wählt dabei deutliche Worte. "Ich bin nicht pleite, ich bin die elegante Form: Ich bin broke!", erklärt Jenny in der Sat.1-Show. Deshalb wolle sie sich jetzt mit aller Kraft die Siegprämie von 250.000 Euro sichern, um ihre Geldsorgen endlich in den Griff zu bekommen. Die Szenen sind direkt zu Beginn der neuen Staffel zu sehen, die aktuell bei Sat.1 und Joyn läuft.
In der Sendung, die von Verona Pooth (58) präsentiert wird, ziehen 14 Promis für zwei Wochen in die sogenannte "Villa der Versuchung". Doch statt Luxus erwartet sie dort ein knallhartes Experiment: Es gibt nur einfache Matten und kleine Rationen, jeder zusätzliche Komfort kostet direkt Geld aus dem Gesamtjackpot. Wer schwach wird, schmälert also die mögliche Gewinnsumme für alle. Jenny macht schnell klar, dass sie sich genau das nicht leisten will. "Ich sollte den Bumms hier gewinnen", sagt die Schauspielerin bestimmt in einer Szene. Sie erzählt zudem, dass sie sich besonders vom Finanzamt hart getroffen fühlt: "Das Finanzamt hat mich gef*ckt! Aber wie!" Die nächste Folge, in der sich zeigt, ob sie ihren Plan durchziehen kann, läuft am 10. August um 20:15 Uhr bei Sat.1 und ist auch auf Joyn abrufbar.
Dass Jenny Elvers so offen über ihre Probleme spricht, dürfte viele Zuschauer überraschen. Schließlich steht die Schauspielerin schon seit Jahrzehnten in der Öffentlichkeit und war in den vergangenen Jahren in zahlreichen TV-Formaten zu sehen. Zuletzt trat sie unter anderem in Das große Promibacken, Kampf der Realitystars, The 50, Big Brother und "Promi Taste" auf. Auch in der ersten Folge von Villa der Versuchung gibt Jenny sehr persönliche Einblicke und blickt auf frühere Entscheidungen zurück. Ihrem jüngeren Ich würde sie heute laut Sendung raten, immer genau das Kleingedruckte zu lesen. Besonders deutlich wird sie dabei auch mit Blick auf ihren Ehevertrag, über den sie sagt: "Der war scheiße!"















