Böses Blut nach "Die Verräter"-Dreh? Papis Loveday klärt auf

Böses Blut nach "Die Verräter"-Dreh? Papis Loveday klärt auf

- Melina Becker
Lesezeit: 2 min
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Aufregende Reunion auf dem roten Teppich: Bei der Premiere der neuen Staffel von "Die Verräter – Vertraue Niemandem!" in Köln stellt Papis Loveday (49) klar, wie das Verhältnis zu seinen Mitstreitern nach den Dreharbeiten wirklich ist. Der Realitystar ist in Staffel vier als Loyaler dabei und sorgt dort mit seinem Temperament schon in den ersten Folgen für Gesprächsstoff. Gegenüber Promiflash betont Papis nun, dass trotz aller hitzigen Momente vor der Kamera kein böses Blut zwischen ihm und den anderen Teilnehmenden herrsche und er sich freue, alle wiederzutreffen. Die Fans hatten sich nach den dramatischen Szenen im Schloss bereits gefragt, ob es hinter den Kulissen vielleicht gekracht haben könnte – doch der Laufstegstar zeigt sich versöhnlich.

Im Interview mit Promiflash beschreibt Papis, wie emotional die Dreharbeiten für ihn waren. "Also, ich bin eigentlich ein Peace-Mensch. Ich genieße das Lachen mit Menschen. Ich habe zwar vor der Kamera Dinge gesagt, aber ich glaube, die Menschen werden das auch verstehen, weil das die Show war. Und ja, ich habe kein Problem mit jemandem. Wirklich, es freut mich sehr, heute hier zu sein und alle wiederzusehen", erklärt er offen. Besonders die Rauswahlen seien für ihn eine Belastungsprobe gewesen: Wenn Kandidaten das Spiel verlassen mussten oder sich am Ende herausstellte, dass jemand zu Unrecht verdächtigt wurde, habe das alle im Cast sehr bewegt. "Jeder Moment ist emotional. Wenn jemand rausfliegt, wenn wir jemanden wählen, der kein Verräter ist – das ist alles emotional. Wir haben uns alle in der Show kennengelernt. Und ja, wir sind alle Menschen", fasst Papis seine Zeit im Schloss zusammen.

Papis, der seine Karriere als internationales Model startete, zeigte in den vergangenen Jahren immer wieder, wie wichtig ihm der Kontakt zu anderen Menschen ist. Auf Events und in TV-Formaten sucht der Entertainer häufig die Nähe zu seinen Mitmenschen und teilt private Einblicke in den sozialen Medien. Dort präsentiert sich der gebürtige Senegalese oft mit Freunden oder Bekannten und hält fest, wie sehr er gemeinsame Momente schätzt. Auch bei "Die Verräter" scheint für ihn am Ende vor allem das Miteinander zu zählen: Der Modeprofi hebt im Gespräch hervor, wie intensiv die kurze, aber intensive Zeit im Schloss zusammengeschweißt habe und dass er es genießt, seine Mitspieler nun auch außerhalb der Show wiederzusehen. So bleibt von den vermeintlichen Streitereien vor allem eines übrig: viele Erinnerungen an ein besonderes, gemeinsames Abenteuer.

Papis Loveday bei der Kino-Premiere der 4. Staffel von "Die Verräter – Vertraue niemandem"
Imago
Papis Loveday bei der Kino-Premiere der 4. Staffel von "Die Verräter – Vertraue niemandem"
Julia und Nina Meise, Urs Meier und Papis Loveday bei der Premiere von "Die Verräter – Vertraue Niemandem"
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Julia und Nina Meise, Urs Meier und Papis Loveday bei der Premiere von "Die Verräter – Vertraue Niemandem"
Papis Loveday, Model
Getty Images / Hannes Magerstaedt
Papis Loveday, Model
Glaubt ihr, bei "Die Verräter" bleibt nach dem Dreh wirklich Freundschaft bestehen?