Im Internet wimmelt es in letzter Zeit nur so vor Meldungen über Brad Pitt (47) und Angelina Jolie (36), vor allem wenn es um die Erziehung ihrer sechs Kinder geht. Da sollen Käfer gegessen, Unsummen für Reisen ausgegeben und sogar in einer Piraten-Festung gehaust werden. An Headlines mangelt es auf jeden Fall nicht - nur werden die Kiddies diese wohl nicht zu lesen bekommen, zumindest wenn es nach dem Vater geht.

Showbizspy.com berichtet, dass Brad seinen eigenen Namen und den von Angelina auf den heimischen Rechnern gesperrt habe. Die sechs Racker sollen keine Neuigkeiten und Gerüchte über ihre Vormünder aus dem Netz erfahren: „Ganz einfach, sie können Mami und Papi nicht auf Google finden. Es ist geblockt“, erzählt Brad. Und er fügt hinzu: „Genauso wie all die schmutzigen Seiten.“ Das Thema Internet wird also in der Erziehung wichtig genommen. Man kann sich auch vorstellen, dass es nicht besonders prickelnd ist, wenn man als Kind Gerüchte darüber liest, dass der Vater angeblich mit einer Film-Assistentin flirte oder die Mutter mal wieder Jennifer Aniston (42) den Mann ausspannen wolle.

Ganz abschirmen kann man die Kleinen trotzdem nicht. Immerhin gibt es ja auch Zeitschriften und TV-Nachrichten. Und wer weiß, ob Brad daran gedacht hat Promiflash zu sperren...

Brad Pitt und Jennifer Aniston im Juli 2002
Getty Images
Brad Pitt und Jennifer Aniston im Juli 2002
Angelina Jolie und Brad Pitt in New York City im November 2015
Getty Images
Angelina Jolie und Brad Pitt in New York City im November 2015
Maddox, Angelina Jolie und Brad Pitt in Hollywood
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Maddox, Angelina Jolie und Brad Pitt in Hollywood


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