Auch fast drei Jahre nach Michael Jacksons (†50) Tod sieht es nicht so aus, als könne der King of Pop in Frieden ruhen. Sein einstiger Bodyguard Matt Fiddes (31) behauptet schon seit Langem, dass er der biologische Vater von Prince Michael II. (10), besser bekannt als Blanket, sei und gab an, sogar sein Besuchsrecht gerichtlich einfordern zu wollen.

Jetzt rollte er die Angelegenheit abermals öffentlich auf und  wandte sich an die Presse. Doch damit nicht genug. Der frühere Vertraute des Künstlers plaudert zudem munter über das Privatleben seines Arbeitgebers. Angeblich soll der Musiker bis über beide Ohren in Whitney Houston (†48) verliebt gewesen sein. Er soll eine Affäre mit der Soul-Diva gehabt haben, sechs Jahre, nachdem sein Bruder Jermaine (57) mit ihr liiert war. Wie die britische Sun enthüllte, soll Whitney die Beziehung beendet haben. MJ sei aber nie darüber hinweggekommen. Wie viel an dieser Sache tatsächlich dran ist, ist unklar.

„Ich habe Michael so sehr geliebt, aber ich fühle, dass es an der Zeit ist, mir alles, was mich über die Jahre hinweg beängstigt und traurig gemacht hat, von der Seele reden muss“, sagt er. Es stellt sich die Frage, wieso gibt der ehemalige Freund der Familie plötzlich all diese Details preis? Geldsorgen dürften ihn nicht dazu getrieben haben. Angeblich ist der Kampfsportler finanziell extrem gut abgesichert.

Whitney Houston bei den Grammy Awards 2009
Kevin Winter / Staff
Whitney Houston bei den Grammy Awards 2009
Michael Jackson im Gericht in Santa Maria
Los Angeles Times / AFP / Getty Images
Michael Jackson im Gericht in Santa Maria
Michael Jackson, 1992
THIERRY SALLIOU/AFP/Getty Images
Michael Jackson, 1992


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