Herzogin Kate (31) und Prinz William (31) sorgten am 22. Juli 2013 für einen weltweiten Jubelschrei, als ihr gemeinsamer Sohn das Licht der Welt erblickte. Prinz George, dessen Taufe im Herbst stattfinden soll, und dem noch gar nicht bewusst ist, welch große Berühmtheit er ist, erfreut sich bester Gesundheit und genießt mit seinen Eltern und Großeltern zurzeit die Ruhe in Bucklebury. Und damit der kleine Thronfolger auch immer gesund und munter bleibt, wurde Vorsorge getroffen.

Wie die Freizeit Revue nun berichtet, hatten Kate und William während der Vorbereitung auf die Geburt beschlossen, nichts dem Zufall zu überlassen und alle Eventualitäten - auch mögliche Erbkrankheiten, die erst später gefährlich werden könnten - zu bedenken. Deshalb griffen sie nun auf ein Vorsorgemittel zurück, das bei Geburten immer beliebter wird und vor Jahren auch bei Prinzessin Letizias (40) Tochter Leonora (7) angewendet wurde: Herzogin Kate und Prinz William ließen sofort im Anschluss an die Entbindung Nabelschnurblut entnehmen. Das Erbgut in Form von den Stammzellen des kleinen Prinzen wurde in die USA geschickt, wo es eingefroren gelagert und hoffentlich nie gebraucht wird...

Den kleinen George könnt ihr auch in unserer heutigen "Coffee Break"-Folge bewundern:

[Folge nicht gefunden]
Prinz William, Prinz George, Herzogin Kate und Prinzessin Charlotte in Hamburg, Juli 2017
Chris Jackson/Getty Images
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Die britische Königsfamilie auf dem Balkon des Buckingham Palastes
Chris Jackson/Getty Images
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Prinz William, Prinz George, Herzogin Kate und Prinzessin Charlotte in Berlin
Robin Utrecht/Getty Images
Prinz William, Prinz George, Herzogin Kate und Prinzessin Charlotte in Berlin


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