Mit satten 180 Punkten konnte sich Revolverheld am Samstag den Sieg bei der Jubiläumsausgabe des Bundesvision Song Contests sichern und reihen sich dabei in eine Auswahl von Stars ein, die das Ding schon mit nach Hause nehmen konnten. Doch haben eigentlich unbekanntere Acts überhaupt eine reelle Chance gegen die etablierteren Künstler?

Wenn man sich die Hall of Fame des BuViSoCos mal so ansieht, dann könnte man meinen, dass es die bekannten Acts leichter haben. Das weiß auch Initiator Stefan Raab (47), wie er im Promiflash-Interview verriet: "Also ich glaube schon, dass die bekannteren Acts aufgrund der Tatsache, dass sie gewissen Fan-Bases haben, natürlich schon bessere Chance haben, aber wir haben ja in den letzten Jahren erlebt, dass es immer wieder kleinere Acts relativ weit nach oben geschafft haben." In diesem Jahr überzeugte zum Beispiel Teesy aus Sachsen-Anhalt und landete auf dem dritten Rang. Nur für den ganz großen Wurf hat es bisher eben noch nicht geklappt.

Wenn der nationale Musikerwettbewerb dann also im nächsten Jahr in Bremen über die Bühne geht, könnte es ja eventuell mal sein, dass nach Künstlern wie Juli, Seeed oder Unheilig auch mal ein anderer Act nach ganz oben kommt. Was Raab noch zu seinem Song Contest zu sagen hatte, erfahrt ihr in dieser "Coffee Break"-Folge:

RevolverheldProSieben/Willi Weber
Revolverheld
Stefan RaabProSieben / Willi Weber
Stefan Raab
TeesyGetty Images
Teesy


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