Immer wieder wurde die Autopsie des im August verstorbenen Schauspielers Robin Williams (✝63) verschoben. Eigentlich war sie schon für den 20. September dieses Jahres vorgesehen, aus unerklärlichen Gründen aber wieder verlegt. Nun veröffentlichte das Marin County endlich den offiziellen Obduktionsbericht und das toxikologische Gutachten, die jetzt Aufschluss über Williams Zustand zum Zeitpunkt seines Todes bieten sollen.

Williams wurde am 11. August 2014 leblos in seinem Haus gefunden. Er hatte sich mit einem Gürtel erhängt und so das Leben genommen. Laut Hollywood Reporter bestätigt die offizielle Autopsie die Todesursache nun noch einmal ohne jeden Zweifel: Er starb den Erstickungstod durch Erhängen. Das toxikologische Gutachten beweist, dass in Williams Blut Spuren von Anti-Depressiva, Koffein und Levodopa, ein Medikament zur Behandlung von Parkinson gefunden wurden. Damit werden die Gerüchte, Williams hätte zu dem Zeitpunkt seines Todes unter Drogeneinfluss gestanden, ein für alle Mal beseitigt. Ein Freund des Schauspielers, Rob Schneider (51), behauptete damals, dass diese Parkinson-Medikamente der Auslöser für Williams Suizid gewesen sein sollen, denn in den Nebenwirkungen wird genau davor sogar gewarnt.

Nun nachdem die Beerdigung vollzogen, die Trauerfeier gefeiert und letztendlich die offizielle Todesursache geklärt ist, kann Robin Williams nun endlich in Frieden ruhen...

Robin und Marsha Garces Williams
Getty Images
Robin und Marsha Garces Williams
"Genie" aus Aladdin und Synchronsprecher Robin Williams
John T. Barr / Getty Images
"Genie" aus Aladdin und Synchronsprecher Robin Williams
Robin Williams bei der International Consumer Electronics Show 2006
Ethan Miller/Getty Images
Robin Williams bei der International Consumer Electronics Show 2006


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