Jörn Schlönvoigt (28) wurde von Anfang an als Favorit im Dschungelcamp gehandelt. Als GZSZ-Star brachte er eine riesige Fanbase mit, die ihn beim Anrufer-Voting stets unterstützte. Doch am Finalabend bekam nicht er die Dschungelkrone überreicht, sondern Maren Gilzer (54). Für viele ein Schock, aber woran lag es, dass Jörn die Favoritenrolle am Ende nicht aufrechterhalten konnte?

Jörn Schlönvoigt
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Jörn Schlönvoigt

Vielleicht war genau dieser Status als feststehender Gewinner das Problem. Denn immerhin musste man für seinen Favoriten anrufen. Die Jörn-Fans waren sich möglicherweise etwas zu sicher, schließlich bekam der Gute nie ein "Vielleicht" und stand in den Beliebtheitsvotings immer oben. Da konnte man sich als Fan schon einmal in Sicherheit wiegen, während die Anhänger von Maren sich dachten, sie müssten gerade jetzt noch einmal Gas geben. Oder lag es vielleicht an den Finalprüfungen? Da wagte sich Maren in eine Schlangengrube mit 40 Reptilien, das gab es im Dschungelcamp noch nie. Die Mimin bewies äußerst viel Mut, nicht weniger mutig war zwar auch Jörn in seiner Prüfung, aber die wirkte doch wesentlich ungefährlicher als die seiner Konkurrentin.

Jörn Schlönvoigt
RTL/Stefan Menne
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Letztendlich hat Maren aber auch ein paar mehr Macken gezeigt und sich damit beim Publikum bestimmt auch einige Sympathien erspielt. Egal warum, Jörn ist zwar nicht Dschungelkönig geworden, aber der zweite Platz ist schließlich auch nicht zu verachten.

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