Da wird der Name zum Programm: 50 Cent (40) ist ja angeblich pleite. Schulden beim eigenen Großvater, eingefrorene Konten und eine dicke Geldstrafe sollen dazu geführt haben, dass der Rapper jetzt regelrecht verarmt ist. Jahrelang lebte er auf zu großem Fuß und vor allem sein eigenes Label "G-Unit" soll ihn mehr Geld gekostet als eingebracht haben.

50 Cent
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50 Cent ist berüchtigt für sein Luxusleben. Doch wie er jetzt vor Gericht behauptete, waren seine Autos, sein Schmuck und seine Designeruhren nur geliehen. Klar, denn wirklich leisten konnte sich der Musiker diese ganzen Sachen ja auch gar nicht. Zumindest, wenn man sich die Bilanzen seiner Marken "G-Unit Records" und "G-Unit Brands" anschaut. Wie TMZ berichtet, schreiben die Firmen seit drei Jahren rote Zahlen, verschlangen in dieser Zeit fast 10,5 Millionen Dollar. Außerdem muss 50 Cent jeden Monat Unterhalt für seinen Sohn Sire Jackson zahlen. Bis dieser volljährig ist, belaufen sich die Zahlungen auf insgesamt 832.600 Dollar (fast 760.000 Euro). Ein stolzes Sümmchen! Zudem gibt Curtis Jackson III, so sein bürgerlicher Name, jeden Monat 5.000 Dollar für Gärtner, 9.000 Euro für Sicherheitspersonal und 1.500 Dollar für den Poolboy aus.

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Dennoch ist es verwunderlich, wie ein millionenschwerer Rapper von einem Tag auf den nächsten pleite sein kann. Ist doch alles nur ein großer Fake? Aus aktuellen Gerichtsakten ist nämlich ersichtbar, dass 50 Cent bewegliches Privateigentum im Wert von 15 Millionen Dollar besitzt, Häuser sind da aber nicht mitgerechnet. Und auch auf seinem Girokonto sollen noch 2,7 Millionen Dollar liegen.

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