Familie und Job unter einen Hut zu bekommen, ist auch für Prinz Harry (30) eine große Herausforderung. Der jüngere Sohn von Prinz Charles (66) begibt sich regelmäßig auf mutige Missionen, die viel Einsatz und Zeit erfordern. Er unterstützte beispielsweise das australische Militär und kämpft aktuell für den Erhalt gefährdeter Tierarten in Afrika. Wegen dieser Missionen im Ausland verpasst der 30-Jährige jedoch wichtige familiäre Ereignisse, wofür er sich nun selbst rügte. Ist sein schlechtes Gewissen berechtigt?

Prinz Harry
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Aufgrund seines ausgeprägten Engagements musste Prinz Harry schon des Öfteren auf seine Familie verzichten, was er offenbar bitter bereut. Seine Nichte Prinzessin Charlotte lernte der Royal erst drei Wochen nach ihrer Geburt kennen, ihre Taufe verpasste er sogar. Harry hält sich selbst deswegen für einen schlechten Onkel. Doch geht er damit zu sehr mit sich ins Gericht? Ist es legitim, seine Familie für die Arbeit an zweite Stelle zu rücken, oder hat Harry recht, wenn er von sich als schlechtem Onkel spricht?

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