Es war Charlie Sheen (50) mit Sicherheit klar, dass sein öffentliches HIV-Geständnis jede Menge Trubel auslösen wird. Die aktuelle Klage seiner Ex-Verlobten Brett Rossi wirft den Schauspieler nun aber doch erheblich aus der Bahn. Denn der Comedy-Star zeigt sich von den Anschuldigungen komplett überrumpelt und wird nun sogar gerichtlich dagegen vorgehen.

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Angeblich soll Charlie seine ehemalige Partnerin zur Abtreibung gezwungen haben, da er befürchtete, das Kind könnte genau wie er HIV-positiv sein. Brett, die auch unter dem Namen Scottine bekannt ist, zieht mit diesen Vorwürfen nun vor Gericht. Charlies Anwalt zeigt sich jedoch optimistisch, dass diese Anzeige ins Leere laufen wird. "Herr Sheen wird gegen diese Anschuldigung vorgehen. Wir gehen davon aus, dass Charlie in dieser Angelegenheit Recht bekommen wird", erläutert der Jurist bei Radar Online. Der Rechtsanwalt des Schauspielers geht sogar noch weiter und wird selbst eine Klage einreichen. "Wir fordern aufgrund der Verleumdung Schadenersatz", offenbart er in dem Interview.

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Damit nimmt diese Schlammschlacht auch nach der Trennung noch einmal richtig Fahrt auf. Noch als Charlie und Brett eine Beziehung führten, ging es zwischen ihnen außerordentlich heiß her. Als sich ihre Wege trennten, behaupteten beide anschließend, der jeweils andere hätte ihn all die Jahre körperlich misshandelt.

Charlie Sheen und Brett Rossi
Twitter / thebrettrossi
Charlie Sheen und Brett Rossi