Rapper Kanye West (38) ist bekannt für seine Wutausbrüche und Schimpftiraden über jeden, der ihm gerade nicht passt. Ehefrau Kim Kardashian (35) hat mittlerweile genug davon und schickte ihren Mann nach Insider-Informationen zur Aggressionsbewältigung. Offenbar hat der Künstler schon seit seiner Jugend mit seinen Launen zu kämpfen. In einem Interview berichtet nun ein Ex-Freund von Dr. Donda West von seinen Erfahrungen mit dem jungen Kanye.

Kanye West
Diabolik / Splash News
Kanye West

Der ehemalige Lehrer Willie Scott lebte vier Jahre mit dem heutigen Musiker und dessen Mutter in Chicago. "Er war ungefähr 14. Er war ein hübsches Kind, aber er war aggressiv und anmaßend", erzählt er in einem Interview mit Daily Mail. Kanye habe den damaligen Partner von Donda nie akzepiert, da er es gewohnt war, der einzige Mensch in ihrem Leben zu sein. Zudem verweigerte er es strikt, Pflichten im Haushalt zu übernehmen und ging stattdessen seiner Leidenschaft nach - der Musik. "Er war ein wirklich kreatives Kind, aber er wollte absolut nicht, dass jemand ihn dabei stört", schildert Willie Scott weiter. Kanyes aufmüpfige Art führte sogar dazu, dass die Familie eine Therapie machte.

Kanye West
Wenn
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Die enge Bindung zwischen dem Rapper und seiner Mutter war ein großes Problem. Sie fand stets Ausreden für ihren Sohn. Auch förderte Donda offenbar Kanyes übersteigertes Selbstbewusstsein: "Dr. West beschrieb ihren Sohn oft als Genie und begrüßte seine Liebe zur Musik". Ihr Tod 2007 macht dem Musiker bis heute sehr zu schaffen. Die Aggressionstherapie sollte Kanye jedenfalls dringend ernst nehmen, damit daran nicht auch noch seine Ehe mit Kim scheitert.

Kim Kardashian, Kanye West und North West
Aficionado Group / Splash News
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