Am Samstag ist es wieder so weit: Das Eurovison Song Contest-Finale findet in Stockholm statt. Mit im Rennen ist auch The Voice of Germany-Gewinnerin Jamie-Lee Kriewitz (18). Doch offenbar sollte sie sich keine allzu großen Hoffnungen auf eine gute Platzierung machen - zumindest, wenn man den Wettbüros Glauben schenkt.

Jamie-Lee Kriewitz beim ESC-Vorentscheid 2016
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Jamie-Lee Kriewitz beim ESC-Vorentscheid 2016

Vor dem ESC-Finale ist es üblich, Wetten auf den Sieger abzugeben, auf der Wettvergleichsseite Oddschecker ist ein klarer Trend zu erkennen - sowohl bezüglich der favorisierten Länder als auch der eher auf den hinteren Rängen zu erwartenden Teilnehmer. Leider befindet sich Jamie-Lee demnach weit abgeschlagen auf dem 27. Rang von aktuell insgesamt noch 34 Teilnehmerländern. Nach dem heutigen Halbfinale wird sich das Feld zwar noch verkleinern, aber dennoch wird die süße Sängerin der Wetttendenzen nach zu urteilen eher im hinteren Drittel landen. Und was spielt sich vorne ab?

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Auf dem ersten Platz befindet sich zurzeit Russland. Die Ukraine auf Platz zwei und Frankreich auf Platz drei. Noch ist natürlich nichts entschieden, aber bereits in den Jahren 2012, 2013 und 2015 lagen die Wettbüros mit ihren Ergebnissen genau richtig!

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Mehr über Deutschlands ESC-Kandidatin und ihr "The Voice of Germany"-Erlebnis erfahrt ihr in diesem Clip: