Das Ableben seiner Ehefrau Zsa Zsa Gabor (✝99) hat Frédéric von Anhalt (73) in tiefe Trauer gestürzt. Dann musste der Protz-Prinz auch noch den Tod seines Adoptiv-Sohnes Oliver verkraften. Insgesamt verlieh er sechs Männern durch Adoption einen Titel und präsentierte sich selbst als Vater. Doch nur eines der angenommenen "Kinder" scheint sich um "Papa" zu sorgen.

Kurz nach dem Tod von Zsa Zsa bekundete Prinz Marcus von Anhalt (50) zwar seine Trauer, doch viele nehmen ihm diese Betrübnis nicht ab. Auch bei Frédéric selbst habe er sich seit dem Todesfall noch nicht blicken lassen. Einzig der neueste Zugang unter den Blaublütern, Prinz Albrecht (23), stehe seinem Adoptiv-Vater zur Seite. Der Bild gegenüber sagte Frédéric: "Albrecht ist der einzige meiner Söhne, der mir in dieser schweren Zeit hilft. Er bringt auch mal den Müll runter, die Mexikaner machen das nicht, wenn es regnet."

Bei der Fürsorge um den Adoptiv-Vater verfolge Albrecht jedoch keinerlei finanzielles Interesse, sondern sei nur um dessen Wohl bemüht, wie er gegenüber der Tageszeitung betonte: "Er ist mein bester Freund, mein Vorbild, mein Ziehvater. Und das Finanzielle ist mir egal. [...] Zsa Zsa war sein Leben. [...] Er ließ niemanden an sie ran, auch mich nicht. Er machte die Nachtwache. Alle vier Stunden stand er auf, um sie umzudrehen." Jetzt fliegt Albrecht so oft wie möglich von Deutschland nach Los Angeles, damit der trauernde Witwer sich nicht einsam fühlt.

In unserem Video erfahrt ihr, warum sich Frédéric zuletzt in der Öffentlichkeit wütend gezeigt hat.

Zsa Zsa Gabor und Frédéric von Anhalt, 1989
WADE BYARS/AFP/Getty Images
Zsa Zsa Gabor und Frédéric von Anhalt, 1989
Frédéric von Anhalt in Los Angeles
Michael Buckner/Getty Images
Frédéric von Anhalt in Los Angeles
Frédéric von Anhalt bei einer Golden Globe Party
Jonathan Leibson/Getty Images for FIJI Water
Frédéric von Anhalt bei einer Golden Globe Party


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