Rührende Geste von Prinz William (34): Nach dem Anschlag auf ein Ariana Grande-Konzert in Manchester, der 22 Menschen in den Tod riss, besuchte William die überlebenden Opfer im Kinderkrankenhaus. Und das ganz heimlich, ohne Presserummel!

"Er hat sich hingesetzt und mit jeder Familie über deren Erlebnis gesprochen", sagte Trauma-Spezialistin Caroline Rushmer gegenüber dem Magazin People. William habe genau wissen wollen, welche Verletzungen die Kinder erlitten haben. Der Royal hat selbst zwei Sprösslinge, Charlotte (2) und George (3). "Ich möchte meine Kinder in einer glücklichen, stabilen, sicheren Welt großziehen. Ich möchte, dass George in einem echten, lebendigen Umfeld groß wird. Ich will nicht, dass er hinter Palastmauern aufwächst, er muss da draußen sein", erzählte William der britischen GQ.

Der Prinz soll sich für jedes Kind sehr viel Zeit genommen haben. "Man sah, dass er selbst Vater ist", berichtete Caroline weiter. Viele Kinder und Jugendliche feierten auf dem Konzert von Ariana (23) und wurden damit unfreiwillig zur Terror-Zielscheibe. Die Sängerin setzt am Sonntag dennoch ein Zeichen gegen die Tat. Denn: Sie gibt ein Benefizkonzert, auf dem unter anderem auch Miley Cyrus (24), Katy Perry (32) und Justin Bieber (23) auftreten werden.

Sängerin Ariana GrandeCatrina Maxwell/GettyImages
Sängerin Ariana Grande
Ein Fan nach dem Attentat auf Ariana-Grande-KonzertJeff J Mitchell/GettyImages
Ein Fan nach dem Attentat auf Ariana-Grande-Konzert
Prinz WilliamWPA Pool/GettyImages
Prinz William


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