Ungewohnt ängstlich! Der Reality-TV-Koch Gordon Ramsay (50) ist eigentlich für seine wutentbrannten Ausraster bekannt. Jetzt wird der cholerische Brite aber ganz kleinlaut: Kürzlich drehte er eine Dokumentation über Drogen-Kartelle in Kolumbien, wobei er schon vor Ort aus Sicherheitsgründen mit einer schusssicheren Weste bekleidet war. Jetzt bangt der "Hell's Kitchen"-Moderator deswegen um sein Leben!

"Ich war den halben Tag in einem Sicherheits-Meeting. Ich musste mich einem Trauma-Test unterziehen, falls ich angeschossen und gekidnappt werde", erzählte der 50-Jährige, noch bevor es mit den riskanten Aufzeichnungen in Süd-Amerika losging. Mittlerweile ist der Gastronom so verängstigt, dass die Dreharbeiten der zweiteiligen Sendung in Großbritannien beendet werden mussten. Der Juror zahlreicher Koch-Shows tat vor der Kamera einfach so, als wäre das ländliche England in Wirklichkeit der kolumbianische Dschungel. "Gordon hat solche Angst. Er glaubt, dass diese Drogen-Gangster hinter ihm her sind", berichtet ein Insider Radar Online.

Mittlerweile macht sich auch schon die englische Presse über den verschüchterten Promi-Koch lustig. Der Vierfach-Vater hätte aber nicht nur um sein eigenes Leben Angst gehabt. "Besorgt ist er vor allem auch über die Sicherheit seiner Frau Tana und seiner Kinder Matilda, Holly, Megan und Jack", erzählt die Quelle weiter. Gordon wisse, dass sich Drogenkartelle insbesondere an den Familien derjenigen rächen, die versuchen würden, sie zu enttarnen. Er bereue das Projekt und hätte seine Liebsten nie einer solchen Gefahr aussetzen wollen.

Gordon Ramsay, TV-Koch
Getty Images
Gordon Ramsay, TV-Koch
Gordon Ramsay, Koch
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Gordon Ramsay, Koch
Gordon, Megan, Matilda, Jack, Holly und Tana Ramsay bei den BAFTA Children's Awards
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Gordon, Megan, Matilda, Jack, Holly und Tana Ramsay bei den BAFTA Children's Awards
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Nein, er übertreibt. Die wenigen fehlenden Szenen hätte er ruhig noch abdrehen können!


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