Roberto Blanco (80) hat seine Autobiografie unter dem Titel "Von der Seele" veröffentlicht. Darin schreibt er auch über zahlreichen Affären, die er während seiner Ehe mit Mireille Blanco hatte. Von 1964 bis 2012 waren die beiden verheiratet – fast 50 Jahre lang! Nun meldet sich seine Ex-Frau zu Wort und zeigt sich schwer gekränkt.

Während ihrer Ehe, so schreibt der Sänger in seiner Biografie, habe er seine Frau immer wieder betrogen. Im Gespräch mit Bild behauptete er: „Mireille hat immer geahnt, dass ich auch andere Frauen hatte. Diese Geschichten können sie nicht treffen.“ Doch seine langjährige Lebenspartnerin sieht das anders. „Ich finde es billig und geschmacklos, wie sich Roberto mit seinen Affären brüstet. [...] Er sollte sich schämen, seine Untreue auch noch in der Öffentlichkeit breitzutreten", kritisiert sie in der Bild. Sie gibt jedoch zu, von den Affären gewusst zu haben. "Ich habe das immer weggesteckt, weil ich zu schwach war, mich gegen ihn aufzulehnen. "

Öffentlich wurden seine Affären vor allem durch die Geburt seines unehelichen Sohnes Roberto jr. im Jahr 2000. "Das hat mich damals hart getroffen. Aber Roberto waren meine Gefühle egal. Er hat nie Rücksicht auf mich genommen", zeigt sich Mireille betroffen. Mittlerweile wohnt die 81-Jährige mit ihrer Tochter Patricia Blanco (46) in Monaco. Roberto heiratete inzwischen erneut: 2013 gab er seiner zweiten Ehefrau, der 40 Jahre jüngeren Luzandra, 2013 das Ja-Wort.

Mireille Blanco, Exfrau von Roberto BlancoThomas Lohnes / Getty Images
Mireille Blanco, Exfrau von Roberto Blanco
Mireille und Roberto Blanco beim "Radio Regenbogen Award" 2005Ralph Orlowski/Getty Images
Mireille und Roberto Blanco beim "Radio Regenbogen Award" 2005
Patricia und Mireille Blanco am Frankfurter FlughafenThomas Lohnes/Getty Images
Patricia und Mireille Blanco am Frankfurter Flughafen
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Ja, es ist unangebracht, dass Roberto in der Öffentlichkeit mit seinen Affären prahlt und sie bloßstellt!
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Ich kenne die Familienverhältnisse der Blancos nicht, daher möchte ich mir kein Urteil erlauben. Aber Robertos Aktion war auf jeden Fall falsch!


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