Lebensmüde durch höllische Angst? Tom Cruise (55) fordert sein Schicksal immer wieder bei riskanten Filmstunts heraus und verletzt sich nicht selten. Große Überwindung kosten den Schauspieler die abenteuerlichen Sprünge aber nicht: Im Gegenteil: Tom geht die Risiken bewusst ein – aus einem traurigen Grund.

Tom Cruise mit Mutter Mary Lee bei den Golden Globe Awards 2009Frazer Harrison / Getty Images
Tom Cruise mit Mutter Mary Lee bei den Golden Globe Awards 2009

Der Schauspieler ist bekannt für seine Vorliebe, auch waghalsige Actionszenen selbst durchzuführen. Erschreckend: Um sich besonders lebendig zu fühlen, scheut der Schauspieler auch vor extrem halsbrecherischen Manövern nicht zurück. Grund für den Leichtsinn ist sein an Darmkrebs verstorbener Vater: Mit nur 49 Jahren kostete Thomas Mapother III der Krebs das Leben. Seitdem lässt sich Tom ständig beim Arzt durchchecken, verrät ein Insider dem amerikanischem Magazin Radar Online. Der Hollywoodstar fürchtet, mit zunehmendem Alter, das gleiche Schicksal erleiden zu müssen. Leider übertreibt Tom mit seiner Vorsorge nicht: Wegen der familiären Vorbelastung, hat der Schauspieler ein bis zu dreifach höheres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Trotzdem krass: Die Panik vor der Krankheit betäubt jegliche Angst vor gefährlichen Stunts. "Es ist schlimmer geworden, seit Toms Mutter, Mary Lee, diesen Februar mit 80 Jahren verstarb", so der Insider zu Toms Übermut.

Schauspieler Tom Cruise bei einem Stunt für "Mission: Impossible"WENN.com
Schauspieler Tom Cruise bei einem Stunt für "Mission: Impossible"

Fast führte Toms Leichtsinn bei den Dreharbeiten von Mission: Impossible 6 aber zu einer Katastrophe: Der Schauspieler sprang von einem Hochhausdach zum nächsten – und prallte gegen die Fassade. Glücklicherweise brach er sich dabei nur den Knöchel.

Tom Cruise am "Mission: Impossible 6"-Set in London im August 2017Splash News
Tom Cruise am "Mission: Impossible 6"-Set in London im August 2017
Sollte Tom seine riskanten Stunts lieber sein lassen?339 Stimmen
192
Ja, sie sind viel zu gefährlich.
147
Nein, er weiß, was er tut.


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