Suits-Darstellerin Meghan Markle (36) schwebt auf Wolke sieben: Gestern konnte sie ihre Liebe zu Prinz Harry (33) endlich mit der ganzen Welt teilen! Leider freut sich nicht jeder für das junge Glück. In den sozialen Netzwerken wurde sie rassistisch angefeindet – weil sie einen weißen Vater und eine dunkelhäutige Mutter hat. Im ersten Pärchen-Interview hat Meghan sich nun zu diesen Kommentaren geäußert!

"Natürlich ist es entmutigend. Es ist wirklich eine Schande, dass so eine Stimmung in der Welt herrscht, dass sich Menschen so sehr darauf fokussieren und dass es diese Diskriminierung gibt", sagte Meghan in dem BBC-Interview. Letztendlich sei sie wirklich stolz darauf, wer sie ist und wo sie herkommt. Aber sie und Harry hätten sich nie direkt drauf konzentriert. "Wir fokussieren uns darauf, wer wir als Paar sind." In den sozialen Netzwerken wurden die negativen Kommentare nun von einer Welle aus Glückwünschen überdeckt: "Dieses wunderschöne Pärchen verkörpert das moderne Großbritannien!" und "Prinz Harrys zukünftige Schwiegermutter ist eine schwarze Frau mit Dreadlocks. Es gibt keine Worte für meine Freude."

Es ist nicht das erste Mal, dass die Royals selbst Stellung zu den Anfeindungen bezogen haben. Im November 2016 hieß es in einem offiziellen Statement: "In der letzten Woche wurde eine Grenze überschritten. Prinz Harrys Freundin, Meghan Markle, wurde Opfer einer Welle von Beleidigungen und Belästigungen." Es habe rassistische Untertöne in den britischen Medien und offenen Rassismus und Seximus in den sozialen Medien gegeben. "Das ist kein Spiel – es ist ihr Leben und seins."

Die Royal-Family 2018: Charles, Camilla, Andrew, Queen Elizabeth, Meghan, Harry, William und Kate
Getty Images
Die Royal-Family 2018: Charles, Camilla, Andrew, Queen Elizabeth, Meghan, Harry, William und Kate
Doria Ragland, Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Doria Ragland, Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Toll, solche Themen darf man nicht totschweigen und manchmal muss man sich einfach wehren.
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Ich glaube nicht, dass das etwas bringt. Die Rassisten werden sich dadurch nicht von ihrer Ideologie abbringen lassen.


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