Das Rätselraten um Demi Lovato (25) geht weiter. Am Dienstagmittag wurde die Sängerin nach einer angeblichen Heroinüberdosis ins Krankenhaus eingeliefert. Eine Krankenschwester stellte allerdings die Behauptung auf, die Brünette habe Crystal Meth genommen und auch Demis Umfeld meinte, es sei kein Heroin gewesen. Bisher gab es jedoch kein offizielles Statement, welche Substanz Demis Zusammenbruch verursacht hatte. Jetzt wurde bekannt, wie kritisch der Zustand der Beauty wirklich war.

Laut TMZ, kam der Notruf der Assistentin gerade noch rechtzeitig. "Sie hätte sterben können", will eine Quelle aus erster Hand wissen. Die Anruferin bat außerdem darum, die Sirenen des Krankenwagens nicht einzuschalten. Dieser Wunsch wurde aber von der Notrufzentrale verweigert – aus gutem Grund. Die Fahrzeuge machen sich durch das Martinshorn auf der Straße bemerkbar, um schneller am Unfallort zu sein. Ohne Sirenen wäre die 25-Jährige womöglich nicht mehr am Leben.

Für ihre Freunde schien es nur eine Frage der Zeit gewesen zu sein, wann Demi ihren ersten Absturz erleben würde. Seit einigen Wochen zeigten sie Fotos immer häufiger auf wilden Partys. Ihre Freunde drangen nicht mehr zu ihr durch und die Sängerin rutschte offenbar wieder zurück in den Teufelskreis aus Drogen und Alkohol.

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Demi Lovato, SängerinEmma McIntyre / Getty Images
Demi Lovato, Sängerin
Demi Lovato bei einem Konzert in LondonJRP/WENN
Demi Lovato bei einem Konzert in London


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