Für Demi Lovato (25) beginnt gerade der wohl härteste Kampf ihres Lebens. Nach der dramatischen Überdosis vor rund zwei Wochen befindet sich die Sängerin jetzt in einer Rehab-Einrichtung und will endlich den Entzug schaffen. Um clean zu werden, soll die "Sorry Not Sorry"-Interpretin vor allem ihren Freundeskreis radikal aussortieren und sich von schlechten Einflüssen lösen. Von einer Sache wird sich Demi vermutlich nicht allzu leicht entfernen können. Angeblich hat sie große Angst vor ihrem eigenen Haus.

"Demi fürchtet sich davor, nach ihrer traumatischen Erfahrung zurück nach Hause zu gehen", verriet ein Insider dem Magazin HollywoodLife. In ihrer Villa hatte Demi die fatale Drogenüberdosis zu sich genommen und wurde in letzter Minute von ihren anwesenden Freunden gerettet. "Es graut ihr davor, zurück in ihr Haus zu gehen, wo alles passiert ist und sie fürchtet sich noch viel mehr davor, allein zu sein", erzählte die Quelle weiter. Ob der einstige Disney-Star sein Zuhause nun möglicherweise verkaufen will, um woanders ganz neu anzufangen, ist bisher nicht bekannt.

Eine Menge Unterstützung hat die 25-Jährige auf jeden Fall. Ihre Familie, Freunde, Ex-Partner Wilmer Valderrama (38) und zahlreiche Promis haben Demi ihren Support bereits fest zugesagt. "Ich brauche jetzt Zeit, um wieder gesund zu werden und mich auf meine Enthaltsamkeit und meinen Weg der Besserung zu fokussieren", schrieb die Musikerin in ihrem ersten Statement nach der Krankenhausentlassung.

Demi LovatoInstagram / ddlovato
Demi Lovato
Demi Lovato bei One Voice: Live! A Concert for Disaster ReliefKevin Winter / One Voice: Somos Live!/ Pressemitteilung
Demi Lovato bei One Voice: Live! A Concert for Disaster Relief
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Nein. Sie wird das schon verarbeiten.


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