Jesse Williams (37) lässt einfach nicht locker! Im April 2017 ließ er sich nach fünf gemeinsamen Jahren von seiner Frau Aryn Drake-Lee scheiden. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder: Töchterchen Sadie und Sohnemann Maceo. Nach dem Ehe-Aus lieferten sich der Schauspieler und seine Ex einen heftigen Streit wegen der Unterhaltszahlungen für die Kids. Im Juni gab es dann ein endgültiges Urteil und das Drama war beendet – eigentlich! Der Serien-Star soll am Montag Berufung eingereicht haben, um die Summe zu reduzieren.

Laut dem Beschluss, den das Gericht vor knapp zwei Monaten gefällt hatte, sollte der Grey's Anatomy-Star Aryn monatlich 50.629 US-Dollar zahlen. Das entspricht ungefähr 44.000 Euro. Der Zweifach-Papa schien sich mit dieser "Einigung" aber nicht zufriedengeben zu wollen. Wie das Online-Magazin The Blast berichtet, habe er bereits vergangene Woche den verantwortlichen Richter um ein neues Verfahren gebeten haben und sei abgewiesen worden. Aus den Gerichtsakten, die dem Portal vorliegen, gehe eine Berufungsklage des 37-Jährigen hervor.

Neben den Unterhaltszahlungen war auch das Sorgerecht für die Kinder ein ewiger Streitpunkt bei den ehemaligen Eheleuten. Offenbar ging es Aryn deutlich gegen den Strich, dass Jesse dem Nachwuchs – ohne ihr Einverständnis – seine damalige Freundin Minka Kelly (38) vorgestellt hatte. Damit habe er gegen die Vereinbarungen verstoßen. In der Zwischenzeit sollen sie sich auf ein gemeinsames Sorgerecht geeinigt haben.

Jesse Williams und Aryn Drake-Lee Williams in New YorkTom Meinelt / Splash News
Jesse Williams und Aryn Drake-Lee Williams in New York
Jesse Williams bei der NBA Awards Show 2018 in Santa MonicaEugene Powers / SplashNews.com
Jesse Williams bei der NBA Awards Show 2018 in Santa Monica
Jesse Williams, SchauspielerMike Windle/Getty Images
Jesse Williams, Schauspieler
Was sagt ihr dazu, dass Jesse jetzt in Berufung gehen will?1626 Stimmen
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Total lächerlich! Er verdient genug und sollte seine Kids dementsprechend finanziell unterstützen.
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Vollkommen okay! Wenn er die Zahlungen als zu hoch empfindet, ist das doch sein gutes Recht.


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