Ein Royal ganz emotional! Prinz William (36) ist nicht nur Mitglied des britischen Königshauses, sondern auch Rettungspilot. Er war jahrelang für die britische Royal Air Force im Einsatz, flog Einsätze der Flugambulanz. Und was er da zu sehen bekam, scheint ihn bis heute psychisch mitzunehmen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sprach er nun offen das Thema psychische Gesundheit an und wie sehr ihn ein Erlebnis aus seiner Zeit bei der Royal Air Force immer noch belastet.

“Es ist immer noch schwer und emotional für mich, darüber zu sprechen”, sagte William im Rahmen einer Diskussion laut Bild. Konkret ging er auf das Erlebnis nicht ein, deutete aber an, dass er es mit seiner Familie verbindet: “Ich muss dabei an meine Kinder denken. Deswegen ist es so schwierig, darüber zu reden.” Während dieser Zeit habe er gelernt, gewissermaßen eine Rüstung anzuziehen. “Aber eines Tages kommt etwas, das in enger Beziehung zu deinem persönlichen Leben steht, und es verlangt dir einiges ab”, gesteht der britische Thronfolger.

Für ihn sei es wichtig, über geistige Gesundheit offen zu reden. Deshalb gründete er die Stiftung Heads Together. Doch anfänglich war es schwierig, jemanden dafür zu gewinnen. Selbst Celebritys hätten sich zu Beginn bei dem Thema zurückgehalten.

Prinz William 2009 in England
WENN
Prinz William 2009 in England
Prinz William am Mental Health Day im Oktober 2017
Getty Images
Prinz William am Mental Health Day im Oktober 2017
Prinz William und Herzogin Kate in Schottland, Januar 2019
Getty Images
Prinz William und Herzogin Kate in Schottland, Januar 2019


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