Jennifer Garner (48) ist seit Jahren eine erfolgreiche US-Schauspielerin. Trotz ihrer hohen Bekanntheit versucht sie aber, ihre Familie aus der Öffentlichkeit rauszuhalten. Wie viele andere Promi-Mütter auch teilt Jennifer auf Social Media keine Fotos von ihren Kindern. Trotzdem lassen Paparazzi nichts unversucht, um einen Schnappschuss von ihrem Nachwuchs zu ergattern. Jetzt hat Jennifer enthüllt, welche schrecklichen Erfahrungen sie mit den Fotografen machen musste.

In der TV-Show Tell Me More mit Kelly Corrigan hat die dreifache Mutter über die schlimmen Verfolgungsjagden auf ihre Kinder gesprochen. "Zehn Jahre lang standen mindestens sechs Autos und oft 20 vor unserem Haus, der Schule und bei Kinderärzten", erzählt sie. Die Golden-Globe-Preisträgerin habe sogar darum betteln müssen, zum Arzt zu kommen, da Paparazzi den Eingang blockierten. Doch vor allem sei eines für die Ex von Ben Affleck (48) beängstigend: "Wenn ich über eine gelbe Ampel fahren würde, dann würde es mindestens 15 Autos geben, die ohne nachzudenken über Rot fahren würden."

2013 hat sich die 48-Jährige mit ihrer damals fünfjährigen Tochter einer Gruppe berühmter Eltern angeschlossen, um eine Gesetzesvorlage zu unterstützen. Diese sollte es für Fotografen zu einem Verbrechen machen, Kinder ohne Erlaubnis der Eltern zu fotografieren. Ihre Tochter Violet hielt sogar eine Rede vor Gericht, in der sie erklärte, wie die Fotografen auf sie wirken: "Ich habe Angst vor ihnen, sie sehen aus wie Waffen." Zur großen Erleichterung von Jennifer und ihrer Familie wurde das Gesetz daraufhin unterzeichnet.

Jennifer Garner mit ihren Kindern
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Jennifer Garner mit ihren Kindern
Jennifer Garner, Schauspielerin
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Jennifer Garner, Schauspielerin
Jennifer Garner mit ihren Töchtern Seraphina und Violet in Los Angeles
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Jennifer Garner mit ihren Töchtern Seraphina und Violet in Los Angeles
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