Was ein einziger Brief doch für Aufsehen erregen kann! Nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry (36) hatte Herzogin Meghan (39) eine fünfseitige Mitteilung an ihren Vater geschrieben. Nachdem fünf Freunde Meghans sich in einer Zeitung anonym über das zerrüttete Verhältnis der beiden geäußert hatten, ließ Thomas Markle Sr. (76) schließlich Teile des Schreibens in einer Zeitung veröffentlichen. Meghan reichte Klage gegen das Blatt ein – und gewann. Abgeschlossen ist das Thema damit allerdings noch nicht. Thomas will nun gerichtlich gegen die Freunde der Herzogin vorgehen.

"Ich werde versuchen, an ihre Namen zu gelangen und rechtliche Schritte einleiten", kündigte Thomas gegenüber Sunday People an. "Es wurden Lügen über mich verbreitet, das ist Diffamierung", echauffierte er sich. Auch das Magazin, das die anonymen Interviews abdruckte, trage Verantwortung. Schon früher hatte Thomas verdeutlicht, dass er sich dazu gezwungen gesehen habe, sich selbst zu verteidigen. Die von Meghans Freunden getätigten Aussagen seien nicht wahr gewesen. Außerdem sei er als "unehrlich und kaltherzig" dargestellt worden.

Ohnehin scheint Thomas noch die ein oder andere Rechnung offen zu haben. Der 76-Jährige soll einen handschriftlichen Brief an Talkmasterin Oprah Winfrey (67) übermittelt haben, in dem er offenbar darum bittet, über die Beziehung zu seiner Tochter sprechen und seine Sicht der Dinge schildern zu dürfen.

Thomas Markle Sr. im Oktober 2018
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Thomas Markle Sr. im Oktober 2018
Thomas Markle in Mexiko
The Sun / MEGA
Thomas Markle in Mexiko
Thomas Markle Sr., Vater von Herzogin Meghan
Thorpe/MEGA
Thomas Markle Sr., Vater von Herzogin Meghan
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Ich finde es richtig, er sollte sich das nicht gefallen lassen.
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Mir erscheint das eher aussichtslos. Zumal er sich das selbst zuzuschreiben hat.


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