Bei Thomas Markle (76) und seiner Tochter Meghan (39) ist wohl noch lange keine Versöhnung in Sicht. Seit der Hochzeit mit Prinz Harry (36) vor drei Jahren sprechen der Rentner und die Ex-Suits-Darstellerin kein Wort mehr miteinander. Aufgrund der Funkstille lernt der Wahlmexikaner weder Archie (2) noch sein jüngstes Enkelkind Lilibet Diana kennen. Diese Ausgrenzung findet er mehr als ungerecht. Seiner Meinung nach werden selbst Verbrecher besser behandelt als er.

In einem Interview mit dem TV-News-Magazin "60 Minutes Australia" kritisierte Thomas das "kaltherzige" Paar dafür, dass es sich weigere, ihn zu sehen. Selbst Häftlinge würden Besuch von Verwandten bekommen. "Natürlich tut es weh. Es gibt Axtmörder, die im Gefängnis sitzen, und trotzdem kommt ihre Familie, um sie zu sehen", beschwerte sich der 76-Jährige. Und er sei definitiv kein Killer. Er sei nur ein Mann, der einen Fehler gemacht habe und jetzt endlos dafür bestraft werde.

Das, was ihn am meisten schmerze, ist, dass er Archie und Lilibet wahrscheinlich niemals in die Arme schließen können wird. "Die meisten Markle-Männer werden nicht viel älter als 80. Ich werde meine Enkel vielleicht nie sehen. Ich bin nicht auf der Suche nach Mitleid. Ich sage nur, wie es ist", betonte Thomas. Er hoffe allerdings weiterhin, dass er die beiden kennenlernen wird, da er ein ziemlich guter Opa sei.

Thomas Markle in Mexiko
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Thomas Markle in Mexiko
Prinz Harry und Herzogin Meghan in Edinburgh, Schottland
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Prinz Harry und Herzogin Meghan in Edinburgh, Schottland
Thomas Markle Sr. im Januar 2020
ActionPress
Thomas Markle Sr. im Januar 2020
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Ja, Meghan und Harry behandeln ihn zu Unrecht wie einen Aussätzigen.
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Nein, er hat sich die Funkstille selbst zuzuschreiben.


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