Prinz Harry (37) sprach in der Vergangenheit bereits mehrfach darüber, wie negativ sich die Medien auf das Wohlergehen von Menschen auswirken können. Der Enkel der Queen und seine Frau Meghan (40) offenbarten Anfang des Jahres im TV-Interview mit Oprah Winfrey (67), wie sehr sie unter dem medialen Druck leiden. Jetzt gab Harry zu, dass er Angst habe, Meghan wegen schaulustiger Menschen komplett zu verlieren.

Bei der Onlinekonferenz des Wired-Magazins "Re:Wired" erklärte der 37-Jährige am Dienstag: "Der Begriff 'Megxit' war oder ist ein frauenfeindlicher Begriff, der von einem Troll geschaffen, von Korrespondenten auf der ganzen Welt verstärkt und in den Mainstream-Medien immer weiter gewachsen ist." Er befürchte, das Schicksal, das seine Mutter Prinzessin Diana (✝36) erlitten hat, könne sich bei seiner Frau wiederholen. "Ich habe meine Mutter an diesen Fanatismus verloren und natürlich möchte ich die Mutter meiner Kinder nicht daran verlieren", betonte der Royal. Es sei für ihn erschreckend zu sehen, wie viele Accounts auf Social Media allein existieren, um falsche Informationen über Meghan zu verbreiten.

Die reißerische Medienberichterstattung war für die Sussexes einer der ausschlaggebenden Beweggründe, dem britischen Königshaus den Rücken zu kehren. Heute leben die einstige Suits-Darstellerin und ihr Mann mit ihren zwei gemeinsamen Kindern Archie Harrison (2) und Lilibet Diana zurückgezogen in Kalifornien. Auf ihr neues Leben sollen sie Insidern zufolge heute stolz sein – das berichten die Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand im Buch "Harry und Meghan: Auf der Suche nach Freiheit".

Herzogin Meghan in London 2019
Getty Images
Herzogin Meghan in London 2019
Prinzessin Diana, Prinz Harry, Prinz William und Prinz Charles mit dem Direktor des Eton College
Getty Images
Prinzessin Diana, Prinz Harry, Prinz William und Prinz Charles mit dem Direktor des Eton College
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Sohn Archie
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Prinz Harry, Herzogin Meghan und Sohn Archie
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Ja, absolut. Er hat immerhin schon seine Mutter auf die Art verloren.
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Nein, die Situation ist nicht mit der von Diana zu vergleichen.


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