

Liam Paynes Schwester Ruth kämpft noch immer mit der Trauer
18 Monate nach dem Tod ihres Bruders Liam Payne (†31) hat sich dessen Schwester Ruth Gibbins, die sich ein Tattoo als Tribut stechen ließ, mit einem emotionalen Post an die Öffentlichkeit gewandt. Auf Instagram beschreibt sie, wie sehr sie noch immer mit der Trauer kämpft – und wie sehr sie sich nach dem Leben vor dem Verlust ihres Bruders sehnt. Der Sänger war am 16. Oktober 2024 im Alter von nur 31 Jahren nach einem Sturz vom Balkon eines Hotels in Buenos Aires gestorben. Begleitet von einem alten gemeinsamen Foto schrieb Ruth: "18 Monate ohne dich – es fühlt sich unmöglich an, das in einen Satz zu fassen, und doch sind wir hier."
In ihrem Beitrag macht die Trauernde deutlich, dass der Verlust ihres Bruders sie als Mensch dauerhaft verändert hat. "Ich kann nicht zu der Person zurückkehren, die ich vorher war, denn die Trauer hat meinen Blick auf die Welt so verändert, dass ich diese Person nie wieder sein könnte." Gleichzeitig stimmt es sie traurig, dass Liam die Person, die sie nach seinem Tod geworden ist, nie kennenlernen wird. Besonders berührend formuliert sie: "Liam hat mir im Leben so viel beigebracht, aber er hat mir nicht beigebracht, wie ich ohne ihn leben soll – und das ist eine Lektion, mit der ich wirklich zu kämpfen habe." Zum Abschluss ihres Posts richtete sie direkte Worte an ihren Bruder: "Ich vermisse dich mehr, als ich es ertragen kann, du solltest hier bei uns sein."
Nicht nur Ruth, auch andere aus Liams Familie und Umfeld trauern öffentlich um den Sänger. Liams ältere Schwester Nicola hatte bereits zum ersten Todestag einen herzzerreißenden Beitrag geteilt. Sie erzählte, wie die Familie die Erinnerung an Liam für seinen achtjährigen Sohn Bear lebendig hält, damit er "alles über seinen erstaunlichen Vater" wissen kann. Auch Liams ehemaliger Bandkollege bei One Direction, Niall Horan (32), hat sich zuletzt öffentlich zu seinem Schmerz über den Verlust geäußert und verraten, dass ihn Selbstzweifel quälen – er fragte sich, ob er hätte mehr tun können, wenn er mehr gewusst hätte.









