"Dune 3": Epischer Abschluss geht weit über Vorlage hinaus
Große Ankündigungen rund um "Dune: Part Three": Schauspieler Javier Bardem (57), der in der Trilogie von Regisseur Denis Villeneuve (58) den Fremen-Anführer Stilgar verkörpert, hat gegenüber Entertainment Tonight kräftig die Werbetrommel für das Finale gerührt. "Es wird ein Meisterwerk", verspricht er. Besonders spannend: Das Ende des Films werde selbst eingefleischte Fans der literarischen Vorlage überraschen. "Das Ende erwartet niemand", so Javier. "Dune: Part Three" startet am 17. Dezember 2026 in den deutschen Kinos.
Javier machte zudem deutlich, dass sich der Film nicht allein an Frank Herberts Roman "Dune Messiah" orientiert, sondern darüber hinausgeht. "Wer 'Dune Messiah' gelesen hat, weiß, was darin passiert. Aber der Film geht darüber hinaus. Es wird etwas Außergewöhnliches", erklärte er. Darauf deutet auch das Casting hin: Nakoa-Wolf Momoa (17) spielt Leto den Zweiten, den Sohn von Paul Atreides (Timothée Chalamet, 30) und Chani (Zendaya, 29). Diese Figur rückt erst in Herberts Folgeroman "Children of Dune" vollständig ins Zentrum – was nahelegt, dass Villeneuve Elemente mehrerer Bücher miteinander verbindet. Auch inhaltlich schlägt der dritte Teil neue Töne an: Paul ist inzwischen Imperator, kein strahlender Held mehr. Politische Intrigen und religiöse Konflikte stehen im Mittelpunkt. Trotzdem soll der Abschluss der Trilogie episch werden – eine bereits gezeigte Actionszene soll das eindrucksvoll unter Beweis stellen. Neu im Cast ist zudem Robert Pattinson (40) als Gegner von Paul Atreides.
Denis Villeneuve hatte bereits während der Dreharbeiten zu "Dune: Part Two" betont, dass er Pauls Geschichte als Warnung und nicht als Heldengeschichte erzählen wolle. Dieser Ansatz zieht sich durch die gesamte Trilogie. Neben Timothée Chalamet, Zendaya und Javier Bardem kehren unter anderem Florence Pugh (30) als Prinzessin Irulan, Rebecca Ferguson (40) als Lady Jessica sowie Anya Taylor-Joy (30) als Alia Atreides zurück. Für den Kanadier soll "Dune: Part Three" der endgültige Abschluss seiner Auseinandersetzung mit Frank Herberts Romanwelt sein – auch wenn die Buchreihe noch zahlreiche weitere Geschichten bereithält.











