In den letzten drei Wochen hat man nicht viel von Kim Kardashian (36) gehört – aber dafür umso mehr über sie. Nach dem brutalen Raubüberfall in Paris hat sie sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, nur eine indirekte Nachricht von Kim erreichte die Medien: Sie hat Klage gegen ein Onlineportal eingereicht, das behauptet hatte, der komplette Überfall sei inszeniert gewesen, und Kim außerdem mit Ryan Lochte (32) und seiner kuriosen Rio-Lüge verglich.

Nun widerfährt dem Reality-Star – zumindest in dieser Angelegenheit – Gerechtigkeit. MediaTakeOut hat sich öffentlich bei Kim entschuldigt und eine Richtigstellung veröffentlicht: "MediaTakeOut hat leider eine Reihe von falschen Geschichten verbreitet, die andeuten, dass Kim Kardashian-West den Raubüberfall gefaked hat. (...) Wir haben alle entsprechenden Posts unwiderruflich gelöscht. (...) Wir möchten uns aufrichtig bei Frau Kardashian-West und ihrer Familie für die unwahren Geschichten entschuldigen, die wir veröffentlicht haben und bedauern es, behauptet zu haben, dass das was ihr in Paris passiert ist, etwas anderes als grausam war. Wir sind dankbar, dass diese Angelegenheit nun zur Zufriedenheit aller Beteiligten geklärt ist."

Und da Frau Kardashian-West nicht nachtragend ist, habe sie die Klage gegen das Portal mittlerweile fallen gelassen. Eine Sache weniger, mit der sich die Zweifachmama beschäftigen muss. Nicht geklärt sind unterdessen die Umstände, unter denen der Überfall ablief: Noch immer sind die Täter auf freiem Fuß...

Was Kims Ehemann Kanye West (39) derweil treibt, erfahrt ihr im Video

Kim Kardashian bei Givenchy auf der Pariser Fashion WeekPascal Le Segretain / Getty Images
Kim Kardashian bei Givenchy auf der Pariser Fashion Week
Kim Kardashian in ParisJackson Lee / Brian Prahl/Splash
Kim Kardashian in Paris
Kim Kardashian und Töchterchen North WestJackson Lee / Splash News
Kim Kardashian und Töchterchen North West


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