Kim Kardashian (36) wollte kein drittes Kind, hat sich jetzt aber wohl umentschieden. Das Baby soll allerdings von einer Leihmutter ausgetragen werden. Aus gutem Grund: Kim litt in ihren beiden Schwangerschaften an einer potentiell für Mutter und Kind gefährlichen Störung der Plazentahaftung. Wie brutal besonders die Geburt von Töchterchen North (3) war, hat Kim jetzt in ihrer Reality-Show verraten.

Kim Kardashian auf dem Weg zum Dinner in Miami
Jackson Lee / Splash News
Kim Kardashian auf dem Weg zum Dinner in Miami

"Wir hatten meine Wehen eingeleitet und kurz danach kam North. Direkt nach der Geburt kommt eigentlich auch die Plazenta heraus. Meine tat es aber nicht. Meine Plazenta blieb in meinem Uterus. Das ist eine Störung, die man 'Placenta accreta' nennt", erinnerte sich die 36-Jährige vor laufenden Keeping up with the Kardashians-Kameras an das Drama im Kreißsaal, wie ein Vorschau-Clip für die nächste Folge zeigt. "Mein Arzt musste seinen gesamten Arm in mich hineinstecken und die Plazenta mit seiner Hand ablösen", berichtete die zweifache Mutter von ihrer gefährlichen Niederkunft, "er kratzte sie mit seinen Fingernägeln von meinem Uterus. Das war so ekelhaft und schmerzvoll!"

Kim Kardashian mit ihren Kindern Saint und North in Mexiko
Splash News
Kim Kardashian mit ihren Kindern Saint und North in Mexiko

Auch als Kim mit Söhnchen Saint schwanger war, ging es ihr alles andere als gut, denn wieder litt sie an der Plazentastörung. Weil das Risiko dafür im Laufe der Jahre eher höher als geringer wird, möchte Kim das Risiko einer dritten Schwangerschaft nicht eingehen. Sie und ihr Mann Kanye West (39) wünschen sich jetzt jedoch so sehr eine weitere Tochter oder einen weiteren Sohn, dass sie nun erwägen, eine Leihmutter zu beauftragen.

Kim Kardashian und North West als Baby im Jahr 2013
Splash News
Kim Kardashian und North West als Baby im Jahr 2013