Für Prinz Frédéric von Anhalt (73) war es kein schönes Weihnachtsfest: Erst musste der Adlige den Tod seiner geliebten Frau Zsa Zsa Gabor (✝99) verkraften, als jetzt auch noch während den Vorbereitungen der Beerdigung sein Adpotivsohn Oliver ganz plötzlich verstarb. Der zweite Schicksalsschlag traf Frédéric in einer Zeit, wo er sowieso schon schwer trauerte. In einem Interview verriet er jetzt, wie schlecht es ihm aktuell wirklich geht!

Den Tod der eigenen Frau zu verkraften ist schon schlimm genug. Wenn aber dann noch der eigene Sohn vor einem die Welt verlässt, ist das fast noch schlimmer. In dieser dramatischen Situation befindet sich Frédéric gerade und die raubt ihm gehörig den Schlaf: "Es ist schlimm! Wegen des Todes meiner Frau kann ich eh nachts nicht mehr richtig schlafen. Und jetzt auch noch der Unfall von Oliver", offenbart er bestürzt gegenüber Bild. Von all seinen sechs Adopitvsöhnen stand er Oliver am nächsten.

Schon vor acht Jahren adoptierte Frédéric Oliver, er kannte ihn aber bereits seit seinem 18. Lebensjahr. Obwohl Zsa Zsas Trauerfeier kurz bevor steht, muss sich der Prinz jetzt schon um die nächste Beerdigung kümmern. "Da ich vor dem Gesetz sein Vater bin, muss ich mich jetzt um seine Angelegenheiten und die Trauerfeier kümmern", erklärt Frédéric. Bei so einem traurigen Jahresabschluss, geht es für den Prinzen 2017 hoffentlich wieder bergauf.

Mehr über Zsa Zsas aufregendes Leben erfahrt ihr im Video:

Frédéric von Anhalt, Witwer von Zsa Zsa GaborBERLINER STUDIOS LLC / ActionPress
Frédéric von Anhalt, Witwer von Zsa Zsa Gabor
Prinz Oliver von AnhaltJürgen Kirschner / ActionPress
Prinz Oliver von Anhalt
Prinz Frédéric von Anhalt und seine Frau Zsa Zsa10197731
Prinz Frédéric von Anhalt und seine Frau Zsa Zsa


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