Pete Davidson (26) hat bei einem seiner letzten Auftritte über seine harte Drogenvergangenheit gesprochen. Doch ein paar seiner Witze sollen klar unter die Gürtellinie gegangen sein – und zwar unter seine eigene. Der 26-Jährige soll auch über seine Suizidgedanken gesprochen haben – und dazu gewitzelt haben, dass er sich nicht umbringen werde, solange sein Lieblings-Basketballteam keinen Meisterschaftstitel errungen habe. Seinen Fans verriet er dann auch noch weitere Details aus seiner Zeit in einer Entzugsklinik.

In seiner eigenen Broadway-Show berichtete er seinem Publikum von seinem letzten Versuch, seine Sucht zu besiegen. Da keine Smartphones oder andere Aufnahmegeräte während seines Auftritts erlaubt waren, teilte Page Six mit, was er während seiner Performance angeblich alles enthüllte. Demnach scherzte er mit seinen Zuschauern über seinen Aufenthalt in Arizona. Dort habe er nicht nur versucht, wieder clean zu werden, sondern auch an neuen Witzen für seine Performance gearbeitet. Weiter soll er erzählt haben, dass er während seiner Zeit in der Klinik den Namen Howard verwendet habe und immer in der "Butt Hut" seine Zeit verbrachte. Dort hielten sich die Patienten auf, die Zigaretten rauchten.

Schon bei der Comedy-Sendung Saturday Night Live im Dezember verkündete er, dass ein Entzugsaufenthalt eigentlich wie Urlaub sei. Der einzige Unterschied wäre, dass die Versicherung dafür bezahlen würde. "Und dir werden dein Handy und die Schnürsenkel abgenommen", ulkte der Entertainer weiter.

Pete Davidson, Comedian
Getty Images
Pete Davidson, Comedian
Pete Davidson bei einem Filmfestival
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Pete Davidson bei einem Filmfestival
Pete Davidson bei der Premiere von "The Dirt" in Hollywood
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Pete Davidson bei der Premiere von "The Dirt" in Hollywood
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Eigentlich klasse, dass er sich selbst nicht so ernst nimmt.
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Total geschmacklos! Darüber macht man keine Witze.


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