Martin Kesici (38) ist seit mittlerweile zwei Tagen dem Dschungelcamp entflohen und entspannt sich im Versace Hotel von dem Abenteuer. Er hat sich ja bereits zu dem wahren Grund seines Auszugs geäußert, doch wir von Promiflash wollten natürlich noch so einiges mehr von dem Rocker wissen. In unserem Interview sprachen wir ihn auf seinen neuen Spitznamen an und der scheint Martin sogar ganz gut zu gefallen.

„Ich finde den Namen passend, weil ich schon so ein bisschen ein Faultier bin. Ich gebe das auch zu. Ich liebe es, manchmal einfach nur faul in der Gegend rumzuhängen. Von daher habe ich damit kein Problem“, erklärte er, fügte aber auch hinzu: „Die müssen natürlich auch von den Kandidaten 24 Stunden Material zusammenschneiden für eine halbe Stunde oder Stunde - und natürlich habe ich mich auch bewegt, mich mit den Leuten unterhalten und hab da auch mitgeholfen.“ Aber alles in allem findet Martin den Namen überhaupt nicht beleidigend, „sondern sogar ziemlich lustig und cool.“ Auch den Zusammenschnitt von ihm, der zeigt, wie er rülpst, popelt und spuckt, stört den Kinnteufel wenig. „Das finde ich überhaupt nicht schlimm, weil ich ja im Dschungel war und ich hatte da keine Taschentücher und der Fußballer auf dem Fußballfeld der haut doch auch sein Ding da auf den Rasen.“

Was ihm allerdings schon ein wenig unangenehm war, ist die Tatsache, dass man ihm beim Urinieren in den Fluss gefilmt hat, was ihm bis zu unserem Interview gar nicht bewusst war: „Nein! Haben die das gezeigt, wie ich in den Urwald gep***t habe? Hat man da meinen Piepmatz gesehen? Ich hab mich eigentlich sicher gefühlt hinter dem Baum“.

Außerdem hat uns Martin noch verraten, wie er die Chancen der verbliebenen Kandidaten auf die Dschungelkrone einschätzt: „Meine Favoriten sind von den Männern her auf jeden Fall Rocco (25), weil er sein Ding durchzieht und von den Frauen könnte es Brigitte Nielsen (48) ganz weit bringen“, vermutete er. Insgesamt hat er sich auch mit allen Bewohnern ganz gut verstanden und hatte auch mit Dschungel-Zicke Ramona Leiß (54) keine Probleme: „Ramona hat mich komischerweise nie angebrüllt und ist nie laut geworden. Eher im Gegenteil, die war bei mir eher ruhig - vielleicht macht das das Rocker-Erscheinungsbild“, witzelte er. Nur Micaela Schäfer (28) hat ihn mit ihrer Offenherzigkeit etwas genervt: „Es ging mir irgendwann auf den Sack, sie jedes Mal nackt sehen zu müssen. Ich glaube, dass das auch die Männer am Bildschirm nicht mehr erreicht, denn sie hat ja wirklich schon alles gezeigt. Sie war zum Schluss auch so zerstochen an den Beinen, dass ich das gar nicht mehr sehen wollte und ich mich nur gewundert habe, warum sie nicht einfach eine lange Hose anzieht.“

Abschließend erklärte Martin noch, dass es bei ihm nach dem Ausflug in den australischen Dschungel weitergehen wird, wie gewohnt. Er wird seine Tätigkeit als Radiomoderator bei dem Berliner Rock-Sender StarFM wieder aufnehmen und Musik machen - denn das sei sein Traumjob und mehr will er gar nicht!

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.

Waldbrand in Nowra (Australien)
Getty Images
Waldbrand in Nowra (Australien)
Waldbrände in Australien im Januar 2020
Getty Images
Waldbrände in Australien im Januar 2020
Waldbrände in Australien im Januar 2020
Getty Images
Waldbrände in Australien im Januar 2020


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