Shannen Doherty (45) muss tapfer bleiben. Vor knapp zwei Jahren wurde bei der US-Schauspielerin Brustkrebs diagnostiziert, ihren Kampf gegen die heimtückische Krankheit dokumentiert sie schonungslos in den sozialen Medien. Jetzt hat die ehemalige Beverly Hills, 90210-Darstellerin mit einem neuen Post offenbart, wie sehr sie sich fürchtet.

Shannen Doherty bei der Strahlentherapie gegen Krebs
Instagram / theshando
Shannen Doherty bei der Strahlentherapie gegen Krebs

Sie hat schon so vieles durchgemacht, von der Chemotherapie bis zur Amputation einer Brust. Doch Shannen Dohertys Kampf geht noch immer weiter, denn der Krebs streute über die Lymphknoten. Auf Instagram postete der Charmed-Star nun ein Bild vom ersten Tag ihrer Strahlentherapie. Daneben kommentierte die auch optisch vom Krebs gezeichnete Doherty: "Ich sehe aus, als würde ich wegrennen wollen, und das ist wahr. Bestrahlung macht mir Angst."

Shannen Doherty mit Ehemann Kurt Iswarienko
Instagram / theshando
Shannen Doherty mit Ehemann Kurt Iswarienko

Die 45-Jährige wirkt sonst stets sehr mutig, zeigt sich in den sozialen Netzwerken immer wieder ganz offen und verletzlich. Doch irgendetwas an der Strahlenbehandlung jagt dem willensstarken Hollywood-Star Furcht ein. Doherty erklärt das so: "Es hat etwas damit zu tun, dass ich den Laser nicht sehen kann, die Behandlung nicht sehen kann und diese Maschine sich um mich herumbewegt."

Shannen Doherty mit Ehemann Kurt Iswarienko im Auto
Instagram / theshando
Shannen Doherty mit Ehemann Kurt Iswarienko im Auto

Aufgeben will sie aber nicht, das zeigt schon ihr Hashtag "#stillfightinglikeagirl" (zu Deutsch: Immer noch am Kämpfen wie ein Mädchen). Stattdessen startet sie ein Comeback als Schauspielerin und plant eine Brustrekonstruktion. Sie versucht zudem, auch anderen Betroffenen zu helfen. Immer an ihrer Seite ist ihre Familie, besonders ihr Ehemann Kurt Iswarienko. Doch es ist auch für Doherty nicht leicht, immer optimistisch zu bleiben. Sie schreibt zur Strahlenbehandlung: "Ich bin mir sicher, dass ich mich daran gewöhnen werde, aber in diesem Moment... hasse ich es!"