Bereits vor über 25 Jahren hat Let's Dance-Juror Jorge Gonzalez (49) seine Heimat Kuba verlassen. Nach dem Tod des ehemaligen Revolutionsführers und Ex-Präsidenten Fidel Castro stellt sich der muskulöse Catwalk-Trainer nun die Frage, wie es um die Zukunft von Kuba bestellt ist. Vor allem aber verrät er, warum er wirklich aus dem Inselstaat ausgewandert ist.

Obwohl ihm seine Familie sehr wichtig ist, zog Jorge in den 80er Jahren wegen eines Studiums nach Europa. Seine Emigration hatte jedoch vielfältige Gründe, wie er nun in der Bild offenbart: "Ich musste Kuba verlassen, allerdings nicht nur wegen meiner Homosexualität, sondern weil ich als Mensch wachsen wollte. Weil ich meinen Horizont erweitern wollte. Weil ich wirklich frei sein wollte."

Jorge äußert sich auch positiv über seine Heimat: "Ich durfte eine hervorragende Bildung, eine kostenlose und fortschrittliche medizinische Versorgung und eine glückliche Kindheit genießen." Mittlerweile schlagen zwei Herzen in der Brust des Synchronsprecher-Neulings: Seit 2011 hat er auch die deutsche Staatsbürgerschaft.

Im Video erfahrt ihr, was Jorge von seiner ehemaligen Let's Dance-Kollegin Victoria Swarovski (23) als Jurorin beim "Supertalent" hält.

Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse und Joachim Llambi im Juni 2018 bei "Let's Dance"
Getty Images
Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse und Joachim Llambi im Juni 2018 bei "Let's Dance"
Helene Fischer und Luis Fonsi bei den Echos 2018 in Berlin
Getty Images
Helene Fischer und Luis Fonsi bei den Echos 2018 in Berlin
Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse, Joachim Llambi und Daniel Hartwich im März 2019 in Köln
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Jorge Gonzalez, Motsi Mabuse, Joachim Llambi und Daniel Hartwich im März 2019 in Köln


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